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5 Equipment-Tipps für perfekte Streetfotos

5 Equipment-Tipps für perfekte Streetfotos

Sowohl bei Profis als auch bei Fotoeinsteiger und -einsteigerinnen ist die Streetfotografie immer noch voll im Trend. Dies liegt vor allem an der endlosen Motivauswahl, um das Leben und Treiben auf den Straßen einzufangen. Doch was sollte man als Streetfotograf/in auf jeden Fall mit dabei haben? Wir verraten euch, welches Equipment bei eurer nächsten Fototour nicht fehlen sollte.

TIPP 1: Kameragurte

Ein Tragegurt für eure Kamera ist bei der Streetfotografie unbedingt erforderlich. Zum einen verhindert er Sturzschäden, wenn euch die Kamera aus den Händen gleiten sollte, zum anderen entlastet dieser eure Hände bei stundenlangen Touren durch die urbanen Gegenden. Der Rollei Profi Kameragurt Flex besitzt eine doppelte Kamerasicherung, einen fixierbaren Schnellverschluss und ist
in jede Richtung drehbar. Den Gurt erhaltet ihr zurzeit für rund 29 Euro.

TIPP 2: Kamera-Handschlaufen

Wenn ihr keinen Tragegurt an euch haben möchtet, solltet ihr auf jeden Fall zu einer Kamera-Handschlaufe greifen. Durch diese habt ihr eure Kamera ebenfalls sicher an der Hand befestigt und könnt so Ausrutscher sowie den darauffolgenden Kameratod verhindern. Die GITZO Century Kamera-Handschlaufe aus Leder eigne sich für alle DSLR-Kameras und spiegellosen Systemkameras mit 1/4 Zoll Stativgewinde. Mit dabei ist eine Gitzo GS5370SDR Schnellwechselplatte mit Gummierung und kurzem D-Profil, sodass die Kamera auf einem Stativ montiert werden kann, während die Schlaufe befestigt ist. Die Handschlaufe kostet ca. 69 Euro.

TIPP 3: Fototasche

Da ihr als Streetfotograf/in nicht unbedingt auffallen solltet, ist eine praktische, elegante aber dennoch unauffällige Fototasche vorteilhaft. Funktionell bietet sie am besten genug Platz für eure Kamera und bis zu zwei Objektiven. Außerdem sollte sie angenehm zu tragen sein und euch einen schnellen Zugriff auf den Inhalt ermöglichen. Die Kalahari Fototasche Kaama L-15 aus Leder könnte hier eine Option sein. Sie bietet ein schlichtes, elegantes Aussehen und hat genug Platz für eure Ausrüstung. Ihr erhaltet sie für rund 139 Euro.

TIPP 4: Festbrennweiten

Die meisten Fotografen und Fotografinnen schwören bei der Streetfotografie auf Festbrennweiten. Aus technischer Sicht, bieten diese meist schärfere Bilder und haben eine größere Blende als Zoomobjektive, wodurch ihr mit der Hintergrundunschärfe experimentieren könnt. Aus praktischer Sicht, sind die Festbrennweiten kleiner und leichter als Zooms, und behindert euch weniger, wenn ihr durch die Straßen wandert. Im Brennweiten-Bereich bewegt ihr euch normalerweise zwischen 35und 80 Millimeter. Hier hätten wir ein solides 35 Millimeter Objektiv von Samyang mit einer Blende von f/2.8.

TIPP 5: Speicherkarten und Akkus

Wie in jedem Fotografie-Genre kann eure Fototour durch die Straßen länger dauern als ihr erwartet. Das Schlimmste was passieren kann, ist, dass sich beim perfekten Motiv der Kamerakku verabschiedet oder die Speicherkarte voll ist. Habt deswegen immer Ersatzakkus und Ersatzspeicherkarten dabei. Die Speicherkarte von Toshiba hat eine Kapazität von 64 Gigabyte und Schreibgeschwindigkeit der Class 10. Ihr bekommt diese für rund 29 Euro.



Alle Produkte findet ihr auch im Shop unseres Partners Foto Gregor.

Kommentar anzeigen (1)
  • Tipp 1
    Bei Tagestouren nutze ich eher eine Weste (Cotton Carrier Weste). Die Schulter wird gleichmäßig be- und entlastet, die Kamera baumelt nicht an der Hüfte herum und bei Regen ist die Kamera sofort geschützt (Jacke bzw. Regencape drüber). Weiterer Vorteil: Die Kamera befindet sich auf der Brust und ist somit auch vor diebischen Händen besser geschützt. Einen Gurt kann man schnell durchschneiden und weg ist die Kamera.
    Tipp 2
    Auf Kurzstrecken nutze ich ebenfalls eine Handschlaufe, jedoch nicht als reinen Griff sondern fest mit dem Handgelenk verbunden, so dass ich die Kamera nicht ständig festhalten muss und sie mir nicht so einfach aus der Hand gleiten kann.
    Tipp 4
    Mit meiner Canon 6D Mark II und dem Sigma Art 85mm nutze ich eine Festbrennweite, die weit weg von leicht und klein ist. Klar, wer mit einer DSLM unterwegs ist, trägt weniger auf und manche Kameras fallen auf Grund ihrer geringen Größe gar nicht auf.

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