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Bilderrahmen richtig platzieren Teil 1: Die Petersburger Hängung

Seine schönsten Bilder mit spektakulären Fotos, Familienporträts oder Landschaftsaufnahmen in einer Galerie zu präsentieren ist sicherlich das Ziel eines jeden ambitionierten Fotografen. Auch wenn Onlinegalerien oder Alben in sozialen Netzwerken eine Art der Ausstellung sind, so wirken die Bilder schick im Rahmen an der Wand doch nochmals um Welten anders.

Auch hier gibt es, damit die Wand nicht nach Chaos aussieht gewisse Regeln und Kniffe wie du die Rahmen anordnest. Die Bildgestaltung in der Kunst und Fotografie sollte immer in klaren Linien sein. Der „Goldene Schnitt“ und die 1/3 Regel als Beispiel. Unser Auge mag klare harmonische Linien und den Blick aufs Wesentliche – die Bilder – sollte nicht durch Unruhe abgelenkt sein. In dieser Reihe verraten wir dir ein paar Tipps, die du dir anschauen solltest, bevor der erste Nagel in die Wand gehämmert wird.

Besorge dir auf jeden Fall eine Wasserwaage, einen Zollstock und fertige am besten Schablonen aus Papier oder Pappe in Größe der Bilderrahmen an.

Die Petersburger Hängung – Das Genie beherrscht das Chaos

Die Petersburger- oder Salonhängung passt für große helle Wände, eben wie einem Salon. Hierbei ist die Kunst, Rahmen unterschiedlicher Größe trotzdem mit gleichem Abstand zueinander harmonisch anzuordnen. Wobei die Rahmen in ihrer Farbe nicht zu unterschiedlich sein sollten und es bei mehr als drei oder vier Größen zu durcheinander wird. Auch die Motive auf den Fotos sollten vom Stil nicht zu unterschiedlich und farblich harmonisch gewählt werden.

Um die Puzzleteile richtig zu platzieren nimmst du am besten Schablonen und probierst diverse Anordnungen. Der Kreativität sind hier letztendlich keine Grenzen gesetzt, so wirkt eine aufsteigende Platzierung passend zum Mobiliar beispielsweise als echter Hingucker. Hilfreich ist auch, die Bilder im Hoch- und Querformat abwechselnd zu wählen. Auswählen, ausprobieren, abmessen und dann aufhängen.

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