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Food-Fotos auf dem Küchentisch

Food-Fotos auf dem Küchentisch

Ruben Schaefer

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Essen fotografieren die meisten von uns mit ihrem Handy, es macht aber viel mehr Spaß, auch hier hin und wieder mal zur richtigen Kamera zu greifen. Das besonders Tolle: Nach dem Ablichten kann das Motiv direkt genüsslich verspeist werden.

Dein benötigtes Equipment

  • Eine Kamera
  • Ein Kit-Objektiv reicht vollkommen aus, eine lichtstarke Festbrennweite ist besser
  • Du brauchst Essen oder wenigstens ein paar Zutaten
  • Einen Tisch
  • Eine große, diffuse Lichtquelle, kann auch ein Fenster sein

So setzt du das Motiv um

Die Haupt-Arbeit beim Food-Fotografieren ist gar nicht das Fotografieren selbst, das ist tatsächlich eher eine leichte Übung. Viel wichtiger ist das ordentliche Drapieren der Speisen und die korrekte Beleuchtung. Mein Tipp daher: Fang klein an. Ein schlichtes Motiv wie ein Brot, etwas Salat oder Kräuter und Schinken reicht zum Testen bereits aus. Achte darauf, dass die Farben passen – in diesem Fall habe ich mit Kontrasten gearbeitet und auf einem dunklen Untergrund helles Braun vom Brot, dunkelroten Erbeeren und weißem Blütenblättern kombiniert.

  • Ist das Essen hergerichtet, überprüfe noch mal, ob jedes Detail stimmt. Nichts ist ärgerlicher, als später endlose Retusche-Arbeit zu betreiben.
  • Richte deine ganze Aufmerksamkeit nun auf das Licht – bei der Table-Top-Perspektive ist der Hintergrund immerhin schnell geklärt.
  • Das Licht sollte von einer großen Lichtquelle stammen und recht weich sein. Ein Fenster mit einer Gardine davor eignet sich ausgezeichnet, du kannst aber auch ein LED-Licht mit einem Diffusor verwenden. Du kannst Bildteile auch gezielt mit kleinen Styroporplatten aufhellen – das ist super praktisch.
  • Von einem Blitz rate ich ab, er funktioniert zwar grundsätzlich auch, ist aber viel schwerer zu positionieren, da er immer nur kurz leuchtet. LED-Dauerlicht ist weitaus komfortabler.
  • Die Kamera kann im P-Modus verbleiben. Nutze die Belichtungskorrektur, Weißabgleich und die Bildstile, um deinem Foto etwas pepp zu verleihen. Hier ist experimentieren angesagt!

WIE GUT FINDEST DU DAS REZEPT?

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