Du liest gerade
Fotos mit Xtra Turbo

Fotos mit Xtra Turbo

Der X-Photographer Michael Damböck durfte als einer der ersten Fotografen die neue Fujifilm X-T3 ausprobieren. Bei seinem ersten Projekt hat sich schnell gezeigt, wie leistungsstark diese Kamera ist.

Bei einem Parkour-Projekt mit dem Traceur Martin Barth hat Michael Damböck die neue Fujifilm X-T3 so richtig auf die Probe gestellt. Im Interview berichtet er uns, was ihn an der neuen der spiegellosen Profi-Systemkamera Fujifilm X-T3 im Besonderen so fasziniert.

Was war dein letztes großes Fotoprojekt?

Ich war mit meiner Freundin Jasmine auf einem Roadtrip durch den Westen der USA. Hier haben wir auf jeder Meile, die wir gefahren sind, das Leben gespürt. Eine klasse Reise. Wir haben fast alle fünf Minuten irgendwo angehalten, um Fotos zu machen. Unterwegs waren wir mit der Fujifilm X-H1, die es mir erlaubt hat, zu fotografieren und zu filmen. Es ist ein tolles Video entstanden und das ohne extra Videokamera. Beim zweiten größeren Projekt, durfte ich etwa zwei Monate vor Veröffentlichung die neue Fujifilm X-T3 in den Händen halten und ausprobieren.
Als mich Fujifilm anrief, ob ich Lust habe, mit der X-T3 ein Projekt für die Markteinführung zu fotografieren, musste ich nicht lange überlegen.

Was hat dich an der X-T3 begeistert?

Das Stichwort „Extra Turbo“ gibt einen Eindruck, was die Hauptverbesserungen der neuen Kamera sind. Verbesserter Autofokus und extreme Serienbildgeschwindigkeit mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Mit dieser schnellen Bildfolge ist es unmöglich, den richtigen Augenblick zu verpassen. Die Geschwindigkeit ist wirklich beeindruckend!

„Mit der X-T3 macht das Einfangen schneller Bewegungen richtig Spaß.“

Michael Damböck

Wann und warum bist du von der Spiegelreflex auf Systemkamera umgestiegen?

Das war eher ein fließender Übergang. Ich habe sehr lange mit einer digitalen Spiegelreflexkamera gearbeitet. Privat hatte ich mir zusätzlich die Fujifilm X-Pro1 gekauft und habe irgendwann gemerkt, dass ich mit dieser viel häufiger fotografiere, als mit meiner DSLR. Spätestens mit der X-T2 habe ich dann meine große schwere Spiegelreflex gar nicht mehr in die Hand geschweige mit auf Reisen genommen. Die Innovationen und die Qualität, aber vor allem auch das Look and Feel und die Tatsache wie Fujifilm bestehende Kameras mit Firmware Updates pflegt, waren für mich Grund zu wechseln.

Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Ich sage immer, ich habe nichts besseres gefunden. Weil es einfach so ist. Fotografieren kann ich am besten. Eigentlich habe ich Informationstechnik studiert und habe in diesem Beruf auch ein paar Jahre gearbeitet. Aber seit meinem 18. Lebensjahr fotografiere ich – anfangs natürlich hobbymäßig. Hatte auch eine Webseite, wo ich meine Bilder zeigte. Habe aber nie was daraus gemacht. Erst nachdem mich einige Leute angesprochen haben, ob ich Fotograf sei, und ich merkte, dass meine Bilder gut ankamen, habe ich mich bei einem Steuerberater informiert. Inzwischen bin ich seit 11 Jahren selbstständiger und hauptberuflicher Fotograf. Das ist das beste, was mir passieren konnte. Seit 2007 teile ich auch regelmäßig mein Wissen in Fotokursen mit Hobbyfotografen und allen, die etwas über Fotografie lernen möchten. Ich biete ein großes Angebot an und kann so meine Liebe zur Fotografie und die Leidenschaft anderen mitgeben.

Wen oder was würdest du gerne mal fotografieren?

Ich fotografiere am liebsten auf Reisen und es gibt noch so viele Länder, die ich nicht gesehen habe. Es gibt überall spannende Themen, die man in den unterschiedlichsten Ländern umsetzen kann. Reisen ist meine Leidenschaft und eigentlich ist es auch mein Wunsch, als Reisefotograf bekannter zu werden. Reisen und Fotografieren harmoniert halt einfach gut. Ich liebe die Abwechslung, fotografiere gerne Porträts, aber ich mache auch gerne Architektur- und Landschaftsaufnahmen – oder auch mal Sport. Ich kann mich schlecht auf einen Bereich festlegen. Und genau das ist beim Reisen möglich, da kann ich alle Genres der Fotografie bedienen.

„Meine Aufnahmen haben meist starke Kontraste, klare Linien und intensive Farben.“

Michael Damböck
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


Das Equipment: Fujifilm X-T3
In seinem ersten Projekt mit dem Nachfolger der beliebten X-T2 Systemkamera hat Michael Damböck sich dem Thema Parkour und Freerunning gewidmet. Dabei besonders praktisch: der enorm verbesserte Autofokus sowie die schnellen Bildfolgen mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde.
„Als ich die X-T3 das erste Mal in die Hand nahm, spürte ich sofort, dass ich die Kamera schon kenne. Toll, dass die Bedienung gleichgeblieben ist!“, schwärmt der X-Photographer von der Fujifilm X-T3. Das ideale Werkzeug, damit der Fotograf seine fotografischen Ideen perfekt umsetzen kann.

FUJIFILM X-T3

Michael Damböck (*1980) ist selbstständiger Fotograf aus Stuttgart. Seine Arbeit reicht von Porträt, Werbe-, Reportage- und Architekturfotografie bis zur Landschaftsfotografie. Diese Vielfalt beruht auf seiner großen Liebe zur Fotografie. Damböck ist offizieller Fujifilm X-Photographer und teilt in seinem Studio außerdem regelmäßig sein Wissen in Fotokursen mit Hobbyfotografen und allen, die etwas über Fotografie lernen möchten.

www.pixelcatcher.de

Kommentare anzeigen (0)

Hinterlasse eine Antwort

Hier kannst du dich anmelden. Bist du noch nicht registriert? Dann kannst du dich hier kostenlos und unverbindlich registrieren.

Nach oben scrollen