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Produkt der Woche: Fujifilm X-S10

Kompakt, leicht und super-günstig – die Fujifilm X-S10 ist die ideale Kamera für Ein- und Umsteiger.

Die Fujifilm X-S10 lockt mit der Power und den Features der großen X-T4, aber richtet sich mit neuem, intuitiven Design an Einsteiger und Umsteiger. So ist der Kameragriff deutlich ausgeformter und gibt auch größeren Händen eine guten Halt. Die klassischen Räder wurden zu Funktionsrädern umgewandelt und auf dem Moduswahlrad finden sich gleich vier individuell konfigurierbare Modi. Hier lassen sich jetzt auch Belichtungsparameter und AF/MF-Einstellungen mit abspeichern. Das Quickmenü und auch die Video-Taste finden beim neuen Gehäusedesign sich nahe des An-Aus-Schalters.

In der kompakten Kamera, die gerade einmal 465 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte wiegt, findet sich der Sensor aus dem aktuellen Flaggschiff wieder: der 26-Megapixel X-Trans CMOS 4. Und auch der X-Prozessor 4 und der 0,02 Sekunden schnelle Autofokus stammt aus dem aktuellen Topmodell. Letzerer soll bei der X-S10 sogar bis zu einem Lichtwert von -7 EV zuverlässig funktionieren. Richtig stark ist, dass auch der 5-Achsen-Bildstabilisator in der X-S10 verbaut ist. Das verspricht eine ausgezeichnete Bildqualität in allen Situationen. Ein Manko des kompakten Gehäuses: Platz findet nur der kleinere NO-W126S Akku, wodurch die Kamera nur 325 Aufnahmen läuft. Dafür passt noch ein integrierter Blitz über den Sucher.


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Das dreh- und schwenkbare LCD-Display der großen Schwester ist ebenfalls bei der X-S10 zu finden. Großartig für Selfie-Aufnahmen und -Videos.

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Gleich vier selbstkonfigurierbare Modi (C1 bis C4) finden sich auf dem Moduswahlrad.

Viele Features für Filmer

Aufnehmen kann sie X-S10 mit einer 4K-Bildrate mit 30 Bildern pro Sekunde mit 8 Bit und 4:2:0-Farbabtastung; wird direkt über HDMI ausgegeben sogar mit 10 Bit und 4:2:2-Farbabtastung. Dabei hat die X-S10 eine maximale Aufnahmezeit von 30 Minuten. Auch Zeitlupen-Aufnahmen sind mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde möglich.

Zudem bietet die Kamera einen 3,5 mm Klinken-Anschluss für Mikrofone, einen USB-C Slot für Datentransfer oder Kopfhörer sowie einen Micro-HDMI-Anschluss. Und auch bei den Filmmodi wurde nicht eingespart: alle 18 Filmsimulationen der X-T4 können auch auf der X-S10 genutzt werden. Auch Gesichts- und Augenerkennung sowie F-Log-Aufzeichnung unterstützt die Kamera.

Unser Eindruck

Die X-S10 bietet viel in kompaktem Gehäuse – wirklich viel! Wer einen starken Zweitbody braucht, sich mehr mit dem Filmen beschäftigen möchte oder gerade über ein Upgrade von der X-T30 nachdenkt, kann hier getrost zuschlagen. Zudem ist der Preis mit um die 1.000 Euro wirklich ein Schnäppchen.


Mehr Infos zum Fujifilm X-S10 findet ihr hier und in unserem Partnershop von Foto Gregor.

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